


Ich wollte mit Menschen arbeiten, Verantwortung übernehmen, gebraucht werden. Und ich wusste, dass mich das medizinische Umfeld interessiert. Daher habe ich mich umgesehen und Praktika gemacht. Die Waldkliniken Eisenberg kannte ich schon von früher, auch aus persönlicher Erfahrung als Patientin. Ich habe mich hier immer gut aufgehoben gefühlt. Nach dem Praktikum war schnell klar: Hier möchte ich meine Ausbildung machen. Dank der freundlichen Aufnahme und des wertschätzenden Miteinanders hatte ich sofort das Gefühl, am richtigen Ort zu sein.


Der Einstieg war super organisiert. Es gab Einführungstage, Zeit zum Ankommen und Kolleginnen und Kollegen, die mich Schritt für Schritt begleitet haben. In der Praxis bin ich zunächst mit einer Fachkraft mitgelaufen. Ich durfte dann nach und nach selbst mehr machen – immer in dem Tempo, das für mich richtig war. Besonders schätze ich die intensiven Praxisanleitungen. Da wird nicht nur gezeigt wie’s geht, sondern man bekommt echtes Feedback, lernt viel dazu und fühlt sich gut vorbereitet. Auch das Teamgefühl stimmt: Wir Azubis tauschen uns regelmäßig aus, helfen uns gegenseitig und halten zusammen. Auch in Momenten, die schwerer sind. Das tut gut.

Ich könnte mir gut vorstellen, später selbst als Praxisanleiterin zu arbeiten – anderen zu helfen, so wie ich selbst unterstützt wurde. Das Interesse an einer lehrenden Tätigkeit ist ja noch da, und in der Pflege kann ich es auf ganz neue Weise einbringen. Und selbst wenn ich nochmal studieren wollte, würden mich die Waldkliniken unterstützen. Das mag ich hier ganz besonders: Es wird viel möglich gemacht. Man wird ernst genommen und gefördert. Man spürt, dass die eigene Entwicklung wichtig ist. Das gibt mir das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Und das macht für mich den Unterschied.







